Was macht man im November, wenn es draußen eher grau und nass ist und die Schneesaison in den Bergen noch nicht angefangen hat? Da kommt ein Workshop-Wochenende beim DAV, Sektion Bremen, gerade recht. Wir haben dort an diesem Wochenende (25.-26.11.2023) gemeinsam unsere Kenntnisse in der Tourenplanung aufgefrischt.

Wie sieht die ideale Tour für mich aus? Wie schätze ich mich selbst ein? Wie gut ist meine Kondition, und wie gut meine Trittsicherheit und Schwindelfreiheit? Das alles sollte man wissen, bevor es an die Tourenplanung geht.

Wir lesen Karten unterschiedlicher Länder, lernen viel über Höhenlinien und Geländeformen. Das ist unser Ausgangspunkt der Tourenplanung. Von dort machen wir uns mit den Grundlagen von Komoot vertraut und arbeiten an der letzten Challenge des Tages.

Zwei Gruppen planen jeweils eine Tagestour in der Lüneburger Heide für den Folgetag. Komplett mit An- und Abreise, Streckenführung, Aussichtspunkten und natürlich einer schönen Einkehrmöglichkeit am Ende. Beide Gruppen planen eine schöne Tour – daher fällt die Auswahl schwer. Am Ende entscheiden wir uns für die Tour, die in Niederhaverbeck startet.

Am nächsten Morgen ist es grau, aber es regnet und schneit nicht – jedenfalls jetzt nicht. Wir machen uns auf den Weg zum Wilseder Berg. Oben angekommen (ja – es gibt ein „Oben“) üben wir, die Karte einzunorden und vorwärts einzuschneiden. Mit etwas Übung gelingt das allen Teilnehmern seht gut.

Weiter geht es nach Wilsede und dann zum Totengrund. Einmal herum, und dann auf dem Hermann-Löns-Weg und über den Turmberg zurück nach Niederhaverback. Im Haverbecker Hof kehren wir zum Ausklang des Tages noch gemütlich ein. Fortsetzung folgt!

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