Und wieder in die Heide :). Und wieder ist die Tour mehrfach überbucht. Wunderbar, dann kann es losgehen!

Unser Zug aus Schneverdingen, wo einige ihr Auto hingestellt haben, hat Verspätung. Und das ist gut so: Während der Verspätung regnet es nämlich. Und es hört sofort auf, als wir aus dem Zug steigen. Hervorragend – denn es regnet dann das ganze Wochenende nicht mehr.

Ganz im Gegenteil, jeden Tag wird es ein wenig schöner. Ist die Mittagspause auf dem Pferdekopf noch etwas zugig, klart es zum Nachmittag hin in Handeloh auf.

Auch am nächsten Morgen ist der Asphalt zwar nass, als wir zum Einstieg der 2. Etappe Richtung Feldweg gehen. Aber als wir am späten Mittag in Undeloh am Heideerlebniszentrum einlaufen, scheint draußen schon die Sonne. Zugegeben, es ist noch etwas kalt, und deshalb verkrümeln wir uns ins Innere. Bei Kaffee, Torte und Schnuckenwurst kommen wir wieder zu Kräften und legen die letzten 1,5 Stunden entspannt zurück. Diesmal übernachten wir in Hof Sudermühlen. Diejenigen, die bereits im letzten Jahr dabei waren, votieren einstimmig: diese Übernachtung war besser als letztes Jahr und darf im Programm bleiben.

Am nächsten Morgen brechen wir nach einem ausgiebigen Frühstück und recht früh Richtung Schneverdingen auf. Die Sonne scheint, und die Nebelschwaden wabern noch über der Heide. Sie begleiten uns etwa noch die erste Stunde. Erstaunlicherweise treffen wir auf den ersten gut zwei Stunden bis zum Wilseder Berg keinen einzigen Menschen. Wir genießen die Ruhe und die Fotomotive. In Niederhaverbeck kehren wir ein. Und entgegen der Wettervorhersage bleibt es auch am Nachmittag stabil und trocken. Bei entspannten Gesprächen und Plaudereien fällt selbst die letzte Grade Richtung Schneverdingen nicht so richtig auf. Nach über 60 km gesamte Wegstrecke laufen wir schließlich Sonntag nachmittag in Schneverdingen am Bahnhof ein. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert